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Hypnose - was sie ist und wie sie wirkt

Was ist Hypnose ?
Hypnose ist ein natürlicher Zustand erhöhter Konzentration und innerer Aufmerksamkeit. In diesem Zustand richtet sich der Fokus stärker nach innen, während äußere Ablenkungen weniger Bedeutung haben. Hypnose ist kein Schlaf, sondern ein wacher Bewusstseinszustand, in dem die Person jederzeit ansprechbar und selbstbestimmt bleibt.
Wie wirkt Hypnose?
Während einer Hypnose wird die Aufmerksamkeit gezielt durch Sprache, Bilder oder ruhige Anleitungen gelenkt. Dies kann zu tiefer Entspannung führen und den Zugang zu inneren Gedanken, Gefühlen und Ressourcen erleichtern. Viele Menschen erleben Hypnose als einen Zustand intensiver Klarheit und Ruhe.
Anwendungsbereiche der Hypnose :
Hypnose wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, zum Beispiel:
  • zur Entspannung und Stressbewältigung
  • zur Förderung persönlicher Entwicklung
  • im Coaching
  • als unterstützende Methode in therapeutischen Prozessen
Die Anwendung erfolgt individuell und orientiert sich an den persönlichen Zielen der jeweiligen Person.
Fazit: 
Hypnose ist ein natürlicher Bewusstseinszustand, den jeder Mensch aus dem Alltag kennt – etwa beim Tagträumen oder bei tiefer Konzentration. Richtig angewendet kann Hypnose dabei helfen, innere Prozesse bewusster wahrzunehmen und positive Veränderungen zu unterstützen.

Zitaten zum Nachdenken

Wir sollen uns viel öfter die Frage stellen ob es richtig ist, nur weil es alle tun (A. Einstein).

An sich ist nichts weder gut oder böse, das Denken macht es erst dazu (Shakespeare).

Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten (Albert Einstein).

Dummheit ist nicht "wenig wissen", auch nicht "wenig wissen wollen". Dummheit ist "glauben, genug zu wissen" (Konfuzius).

Der Wandel ist das Gesetz des Lebens; Wer nur auf die Vergangenheit blickt, verpasst mit Sicherheit die Zukunft (John F. Kennedy).

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit (Sören A. Kierkegaard).

Ein guter Schulabschluss ist kein Indikator für Intelligenz, sondern von guter Anpassungsfähigkeit (Prof. Dr. Gerald Hüther).

Wenn man sein Warum des Lebens kennt, erträgt fast jedes Wie (Nietzsche).

Es ist nicht wichtig, wie schnell du gehst, solange du nicht stehen bleibst (Konfuzius).

Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen negativen Gedanken (Albert Einstein).
Schmetteringe

Der Schlaf: die Basis für körperliche und psychische Gesundheit

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen überhaupt und betreffen mindestens 10% der Bevölkerung. Rund 75% dieser Störungen werden nicht behandelt.
Erholsamer Schlaf ist das wichtigste Regenerationsinstrument unseres Organismus, denn Körper und Geist erholen sich nur im Schlaf. Ein gesunder Schlaf stärkt das Immunsystem, entgiftet das Gehirn und bringt Ordnung in unserer gedankliches Chaos. 
Schlafmangel hingegen führt zur Gedächtnisstörung, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, während bereits chronifizierte Schlafprobleme mit Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen, geschwächtem Immunsystem, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. 

Tipps gegen Schlafstörungen:
Entspannungsverfahren: Meditation, Hypnose, Yoga, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training. 
Schlafhygiene: 
  • Feste Schlaf- und Aufstehzeiten einhalten
  • Ruhige, dunkle und kühle Schlafumgebung schaffen
  • Bett nur zum Schlafen nutzen
  • Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen reduzieren
  • Koffein, Nikotin und Alkohol am Abend vermeiden
  • Keine schweren Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen
  • Entspannende Abendrituale einführen
  • Regelmäßige Bewegung, aber nicht spät abends
  • Tageslicht am Tag nutzen
  • Nickerchen tagsüber kurz halten oder vermeiden

 Yoga: Einheit und Harmonie für Körper, Geist und Seele

Was ist Yoga?
Yoga ist eines der ältesten Philosophiesysteme der Welt mit Ursprung in Indien. Es ist keine Religion, sondern vielmehr ein spiritueller Übungsweg, unabhängig von Weltanschauungen und Religionen.
Yoga fordert nicht auf, an irgendwas zu glauben, Yoga sagt: Erfahre dich selbst!
Yoga beschäftigt sich mit der Gesamtheit des Menschen, bestehend aus Körper, Geist und Seele.

Das Ziel von Yoga:
- die Harmonie mit sich selbst und dem Universum
- Freiheit / Freisein von Leiden
- Gefühl von Einheit, Klarheit und Glückseligkeit
- Umpolung körperlicher und geistiger Konditionierungen
- Kontakt mit dem "wahren Selbst" herstellen, das außerhalb von Zeit, Raum und Kausalität existiert.

Hatha Yoga: Wirkung von Asanas ( Körperübungen)
- Kraftaufbau
- Linderung von Rückenleiden
- Steigerung der Flexibilität
- Durchblutungsforderung der inneren Organe
- Anregung des Stoffwechselsystems
- Lösung von inneren Blockaden
- Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers

Hatha Yoga : Indikationen
- Allgemeine Gesundheitsprävention
- Unterstützung bei stressbedingten Erkrankungen: Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen
- Prävention und Rehabilitation chronischer Rückenschmerzen
- Prävention und Rehabilitation psychischer und mentaler Anspannungen
- Kräftigung des Muskel-und Skelettsystems
- Schmerzlinderung : z.B. bei Rheuma, Muskelfaserschmerzen
Image by Jay Castor
Die Kraft der Dankbarkeit 
Dankbarkeit bewusst leben
Dankbarkeit ist eine innere Haltung, die den Blick bewusst auf das Positive im Leben richtet. Wer Dankbarkeit regelmäßig praktiziert, kann mehr Zufriedenheit, innere Ruhe und Lebensqualität im Alltag erleben. Die Kraft der Dankbarkeit zeigt sich oft in kleinen Momenten, die bewusst wahrgenommen werden.
Was bedeutet Dankbarkeit?
Dankbarkeit bedeutet, Momente, Erfahrungen und auch kleine Dinge wertzuschätzen. Sie entsteht nicht nur in besonderen Situationen, sondern kann im Alltag bewusst entwickelt werden. Dabei geht es nicht darum, Schwierigkeiten zu ignorieren, sondern ihnen etwas Ausgleichendes entgegenzusetzen.
Wie wirkt Dankbarkeit?
Studien und Erfahrungen zeigen, dass Dankbarkeit positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben kann. Eine dankbare Haltung unterstützt dabei, Stress zu reduzieren, Gedanken zu ordnen und den Alltag bewusster zu erleben. Dankbarkeit stärkt die Wahrnehmung für positive Erfahrungen und kann zu mehr emotionaler Ausgeglichenheit beitragen.
Dankbarkeit im Alltag praktizieren
Dankbarkeit lässt sich leicht in den Alltag integrieren:
  • tägliches Reflektieren positiver Erlebnisse
  • Führen eines Dankbarkeitstagebuchs
  • bewusstes Innehalten und Wahrnehmen des Moments
Schon wenige Minuten am Tag können helfen, Dankbarkeit zu einer festen Gewohnheit werden zu lassen.
Warum Dankbarkeit wichtig ist
Dankbarkeit fördert Achtsamkeit und unterstützt eine positive Lebenseinstellung. Sie kann helfen, den Blick zu erweitern und den Alltag mit mehr Gelassenheit zu erleben. Die bewusste Praxis von Dankbarkeit ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg zu mehr innerer Balance.
Meditation - bewusst zur Ruhe kommen
Was ist Meditation?
Meditation bedeutet, den Fokus gezielt zu lenken – zum Beispiel auf den Atem, einen Gedanken oder einen bestimmten Moment. Anders als bei alltäglichen Aktivitäten ist der Geist dabei nicht abgelenkt, sondern wach und konzentriert. Meditation ist kein „Leeren des Geistes“, sondern ein bewusstes Wahrnehmen des Hier und Jetzt.
Wie wirkt Meditation?
Regelmäßige Meditation kann:
  • Stress reduzieren und Entspannung fördern
  • die Konzentration verbessern
  • Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung stärken
  • das allgemeine Wohlbefinden steigern
Viele Menschen berichten von mehr Klarheit, Gelassenheit und innerer Ruhe durch regelmäßige Praxis.
Meditation im Alltag
Meditation lässt sich leicht in den Alltag integrieren:
  • täglich ein paar Minuten bewusst atmen
  • kurze Achtsamkeitsübungen zwischendurch
  • geführte Meditationen nutzen, um Routine zu entwickeln
Bereits kleine Einheiten können positive Effekte auf Körper und Geist haben.
Fazit:
Meditation ist eine einfache, aber wirkungsvolle Praxis, um inneren Ausgleich zu finden und den Alltag bewusster zu gestalten. Sie unterstützt die Balance von Körper, Geist und Emotionen und fördert mehr Achtsamkeit im täglichen Leben.
Dekoration aus gestapelten Steinen
Image by Willian Justen de Vasconcellos
Kleine Sätze - große Gedanken
  • Manchmal bringt dich ein kleiner Schritt weiter als der perfekte Plan.
  • Nicht alles im Leben braucht eine schnelle Antwort – manches nur Geduld.
  • Wenn man loslässt, schafft man Platz für etwas Besseres. 
  • Wer lernt, sich selbst anzunehmen, verliert die Angst vor der Meinung anderer.
  • Veränderung beginnt in dem Moment, in dem du dir selbst ehrlich begegnest.
  • Du kannst nicht alles kontrollieren, aber du kannst deine Haltung wählen.
  • Nicht jeder Umweg ist ein Fehler – manche sind nötig.
  • In der Mitte von Schwierigkeiten, liegen die Möglichkeiten.
  • Du musst nicht alles verstehen, um deinen Weg weiterzugehen.
  • Vertraue darauf, dass du mehr kannst, als deine Angst dir einredet.
  • Dein Tempo ist richtig, solange du nicht stehen bleibst.
  • Jeder Neuanfang trägt die Chance in sich, stärker zurückzukommen.
  • Werde den Gedanken los, dass dein Glück von irgendwas außerhalb deiner selbst abhängt. 
  • Nicht alles, was sich gut anfühlt, tut dir gut – und nicht alles Schwierige schadet dir.
  • Wachstum beginnt oft dort, wo Bequemlichkeit endet.
  • Du kannst die Vergangenheit nicht ändern, aber entscheiden, wie viel Macht sie über dich hat.
  • Stillstand fühlt sich sicher an, aber Veränderung bringt dich weiter.
  • Nicht jeder Weg muss verstanden werden, um richtig für dich zu sein.
  • Gedanken werden zu Handlungen – und Handlungen formen dein Leben.
  • Manchmal ist Loslassen der größte Akt von Selbstachtung.
  • Du bist nicht zu spät, du bist auf deinem eigenen Zeitplan.
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